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Aktuelles

Vimana – eine Einladung an die Götter

10. Mai 2018

von Susanne Ganns

Es scheint, dass uns Menschen noch einige überraschende Informationen erreichen werden, wenn die vollen Wahrheiten zur Geschichte der Menschheit ans Licht kommen.

Wir werden im Zeichen des Wandels kaum umhin kommen, dass wir unsere herkömmliche Geschichte  (unser Herkommen) unter einem neuen Blickwinkel betrachten und  neu schreiben dürfen. Vieles gilt es neu anzuschauen, vieles was ständig immer wieder belächelt und als Esoterik-Kram bezeichnet wird, als Tatsache wahrzunehmen, um zu erkennen, dass wir gerade hier im westlichen Raum, von vielem ganz bewusst abgeschnitten wurden.
Vom Wesentlichen abgeschnitten wurden!

Dieses Umdenken ist jedoch ein wichtiger Umkehrschluss, um zu neuen Erkenntnissen kommen zu können und um sich zu öffnen, für den freien Frieden im Inneren.

Schon in den Veden, den Jahrtausende alten indischen Schriften, finden sich zahlreiche und zum Teil sehr detaillierte Beschreibungen von Flugobjekten der unterschiedlichsten Art, sowohl irdischer, als auch nicht irdischer Herkunft.

Bei sehr vielen alten indischen Tempeln sind auf den Tempeltürmen Gebilde zu sehen, bei denen das Aussehen von „Götterfahrzeugen“ – ja man könnte auch neumodern „UFO’s“ sagen – nachempfunden wurde.

Diese Gebilde werden in der Vedischen Literatur als „Vimana“ bezeichnet. Das ganze Bedeutungsspektrum des Wortes Vimana umfasst sehr vieles und bezieht sich nicht immer auf einen materiellen Gegenstand.

Hier einige Beispiele:

  • Götterfahrzeuge
  • Lichtschiffe
  • Thron oder Palast der Götter
  • Luftwagen
  • Ein Mensch, der allen Stolz, alle Egos abgelegt hat und so mit Leichtigkeit zum Himmel aufsteigt
  • Das Sanskrit-Wort „Vimana vidya“ bedeutet: „Die Wissenschaft des Baus und des Steuerns von Luftschiffen“.

Es ist in Indien schon lange keine Frage mehr, ob solche Vimanas tatsächlich existiert haben.
Natürlich existierten sie.

Die hinduistischen Tempel gelten von alters her als irdischer Wohnsitz der Gottheiten. Daher werden sie nach einheitlichen Regeln einer komplizierten sakralen Architektur erbaut, um die Götter zu bewegen, sich darin niederzulassen.

Die Vorstellung, das unsere Erde von Wesen aus dem All besucht wurde, deren Heimat fremde Planeten in anderen Sonnensystemen, manchmal sogar andere Galaxien sind, ist den gläubigen Hindus seit Jahrtausenden geläufig. Indische Wissenschaftler beziehen heute diese Erkenntnisse in ihre Forschungen mit ein.

Ebenso sind in alten Felszeichnungen und Artefakte der verschiedensten Kulturen Abbildungen von Lichtschiffen üblich.

Zur gleichen Zeit, wenn wir uns an alt ägyptische oder sumerische Gebäude erinnern, dann können wir sehen, dass auch dort einige Türme gebaut wurden. Wofür?

Dafür, dass das Lichtschiff landen kann. Es war wichtig und ausser Frage, dass dieses Lichtschiff auf dem höchsten Platz sein sollte. Es musste ein edler Ort sein. Es wird in der alten mystischen Geschichte berichtet, dass an diesen Orten Treffen zwischen den Göttern und dem Menschen stattfinden konnten.

Aus ebensolchen Gründen entsteht nun auf dem universellen Friedenszentrum in Indien ebenfalls unter dem Dach des Shiva-Turms eine Vimana.

Vimanas laden die Götter ein, auf die Erde zu kommen, um wie schon in früheren Zeiten uns Menschen beizustehen und um mit dem gleissenden Licht das Ungute zu verbrennen.

Gerade in der heutigen Zeit bedarf es der Unterstützung durch die Götter mehr denn je, um den Wandel auf der Erde in gute Bahnen zu lenken.

Und wir sollten das Angebot der Schöpfung annehmen, ja es muss uns geradezu ein Ansporn sein, um das Wohl von der Erde und der Menschheit voranzubringen:

„Wenn Ihr Menschen einen wirklichen und ernst gemeinten ersten Schritt tut, dann wird die geistige Welt neun weitere Schritte dazutun.“

Wir alle, die intensiv am Aufbau dieses aussergewöhnlichen Tempels für die Zukunft mitarbeiten, wir haben uns für diesen einen Schritt mit Freude entschlossen, denn uns ist bewusst, dass wir Menschen es alleine nicht schaffen werden und auf die Hilfe der Götter vertrauen dürfen und müssen.

Wir sind dankbar für alle Impulse, welche VAIŚHVIK MAHAŚHAKTĪŚVAR YOGIRAJ SHIN SHIVA SVAYAMBHU BAIRAVANATH mit seinem allumfassenden Wissen uns gibt und wir diese umsetzen und auf die Erde bringen dürfen.

Und somit wurde auch auf diesem Tempel der neuen Zeit eine Vimama erbaut, um die Götter einzuladen, mit ihren Lichtschiffen zu kommen, um uns Menschen zu unterstützen.

Dem Team von Michael Bonke gebührt grossen Dank für all diese wundervolle Gestaltung mit silberen und goldenen Glaskacheln, wodurch sich wieder das weibliche und männliche Prinzip der Schöpfung in herrlicher Weise wiederspiegelt.

Und jeder der das Bild zu Beginn dieses Blogs mit offenem Herzen betrachtet, wird spüren, welch grosse Kraft davon ausgeht und was es im Inneren bewegt.

Die Vimana lädt des weiteren dazu ein, dass wir uns von all unseren Egos befreien und sie in Licht verwandeln, dann werden wir selbst zu einem Lichtschiff und werden erkennen dürfen, welch wunderbare Geheimnisse dieser Tempel, dieses besondere Friedenszentrum in sich trägt und weshalb es gerade in dieser Zeit erbaut wird.